.

Sie sind hier:   Startseite > Grundlagen > Freiheitliche demokratische Grundordnung > Analyse > Synthese
Seitenanfang
Seite
Menü
Info

Synthese

Eine Synthese ist, zunächst kurz erklärt, ein Verfahren, um von elementaren zu komplexen Zusammenhängen zu gelangen. Setzen wir die Elemente aus der Analyse der Begrifflichkeiten, geprägt hauptsächlich durch diejenigen, die sie selbst immer wieder verwenden, mit denjenigen der Wissenschaft und realen Wirklichkeit in der Bundesrepublik Deutschland zusammen.

Wir erkennen aus den historischen und juristischen Aspekten:

  • Die Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland berufen sich auf das Grundgesetz als höchste Rechtsnorm, leisten Ihren Eid darauf und können dessen demokratisches Zustandekommen als einen hoheitlichen Akt der Souveräne, die es nach eigener Definition der freiheitlichen demokratischen Grundordnung selbst beträfe und die dies hätten tun müssen, nicht nachweisen.
  • Das Grundgesetz ist ohne Zweifel ein Erlass der Alliierten als Besatzungsmacht nach dem zweiten Weltkrieg, um ihrer offiziellen völkerrechtlichen Verpflichtung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung nachzukommen.
  • Das Grundgesetz galt ausschließlich für die drei westlichen Besatzungszonen. Es galt nie für die Russische Besatzungszone, dem heutigen Mitteldeutschland.
  • Mit der juristischen Löschung der Bundesrepublik Deutschland in der Nacht vom 17.07. auf den 18.07.1990 durch den Wegfall des Geltungsbereiches des Grundgesetzes (vgl. BGBl. 1990, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.09.1990), ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland als auch die Bundesrepublik Deutschland selbst per de jure nicht mehr existent.
  • Alle Gesetze, die Ihr Ausfertigungsdatum aus der Zeit vom 21.03.1933 bis einschließlich 08.05.1945 aus dem Nationalsozialismus beziehen, wurden, verbindlich für alle BRD Verwaltungsinstanzen, bekannt geworden als das Tillessen-Urteil vom 06.01.1947, verboten. Dennoch werden heute eine Unmenge von diesen Gesetzen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland angewandt.
  • Derzeit gilt ausschließlich Besatzungsrecht sowie staatlich deutsches Recht aus der Zeit vor der Weimarer Republik.
  • Heute wissen wir, dass mit der Operation "StillPoint" Russland zur Aufgabe seiner Souveränität und seiner eigenen Währung genötigte wurde, so dass dadurch ein Staatsstreich erfolgte und auch der "Deal" des Abzuges ihrer militärischen Kräfte aus Mitteldeutschland so erkauft wurde. Diesen Umstand nutzten rechtlose Schergen der nicht mehr existierenden BRD zur illegalen Landnahme ohne je Bodenrechte in Mitteldeutschland inne gehabt zu haben.
  • Alle Aspekte der Wiedervereinigung und was danach durch die beteiligten Protagonisten in Deutschland und auch in Sachsen veranstaltet wurde, ist ausführlich unter den nachfolgenden Links im Detail zu studieren und hält jeder juristischen Prüfung stand.

 

Links:

Das Geschehen 1990

Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland

Lesenswerte Onlineangebote:

Die BRD Lüge und die Lüge des Wiedervereinigung Deutschlands

Angebliche Wiedervereinigung

Der rechtsungültige Einigungsvertrag

 

Auch ein Vergleich zu einer "gerechten Gesellschaftsordnung" und ihrer Werte nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten fällt für die BRD, wen wundert es, eher ernüchternd aus.

  • Die Souveränität des Einzelnen wird durch die BRD und ihren Repräsentanten täglich nachhaltig untergraben. Staatsangehörige der Bundesstaaten werden ignoriert oder bekämpft. Das wird logisch, wenn man nach SHAEF 52 1b als Angehöriger des Deutschen Reiches, auch verbindlich für die BRD, nicht mehr geplündert werden darf. Eine andere als die "Deutsch"e Staatsangehörigkeit versucht man deshalb nicht gelten zu lassen.

  • Die Freiheit jedes Einzelnen wird durch die BRD nachhaltig untergraben, indem sie sich in die Pflicht zur Verantwortung für sich selbst von Geburt an einmischt und Abhängigkeiten durch Krippenplatz, Kindergarten, Schule, Studium, Kindergeld, Wohngeld, Arbeitslosengeld, Sozial- und Rentenversicherungsleistungen u.v.m. schafft. Die BRD bekämpft jede Selbstbestimmungsinitiative auf allen Gebieten, die ihre Zwangsmitgliedsschaftsysteme "bedroht".

  • Die Gleichheit vor dem Gesetz wird von mehr als der Hälfte aller Sachsen nicht mehr erkannt. Das Vertrauensverhältnis zu diesem angeblichen "Staat" ist bereits nachhaltig zerrüttet. Interessierte können Details hierzu aus einer am Dienstag, dem 01.01.2019 veröffentlichten Umfrage gern nachlesen.

  • Verfassungsrechtliche Grenzen oder deren Einhaltung sind auf allen Ebenen der Regierung weder in Sachsen noch in der BRD als Ganzes zu erkennen. Die maßlose Rechtemissachtung durch Anwendung von Gesetzen aus der Sperrfrist des Tillessen-Urteils sowie die Rechtsbrechung der Behörden und der Regierung selbst im Verbund mit den sogenannten etablierten Parteien, z.B. bezüglich Einwanderungsaspekten, der immer höher steigenden ungerechtfertigten Abgabenlast, der immer weiter fortschreitenden Reglementierung der Menschen in allen Lebensbereichen - wie die Zerstörung von Wertevorstellungen der Familien und ihres soziales Umfeldes, die unvollständigen Inhalte der Schulausbildung, die Frühsexualisierung, der Genderwahn oder das Dieselfahrverbot - sind beispielhaft und unübersehbar.

  • Es existiert weder auf kommunaler noch auf nationaler Ebene ein gültiges Wahlrecht, noch existieren die entsprechenden Stimmberechtigten als echte Staatsangehörige, ohne die es nicht funktionieren kann oder eine realistische Möglichkeit eine Wahl innerhalb der BRD ernsthaft anzufechten, um die Verletzung der Rechte der Menschen zu schützen.

  • In der BRD herrscht ausschließlich eine Politik der Zwänge unter Missachtung aller Rechte der Menschen auf das Eigentum an ihrem Leben, ihrer Freiheit oder ihrem Besitz. Die BRD ist, was nach einfachem Menschenverstand zu erfassen ist, keine "gerechte Gesellschaftsordnung" und auch kein Rechtsstaat.

weiter zu:

« vorige Seite Seitenanfang nächste Seite »
Seitenanfang
Seite
Menü
Info
Seitenanfang
Seite
Menü
Info
Seitenanfang
Seite
Menü
Info

Powered by CMSimple | Template: ge-webdesign.de | Login